Wie ich (per Zufall) zur Copywriterin wurde

Manchmal findet man seinen Weg nicht, weil man ihn sucht, sondern weil er einen findet.

Meine Geschichte ist das perfekte Beispiel dafür.

Aber spulen wir 3 Jahre zurück…

Wie alles begann – oder besser: Wie alles zufällig geschah

Es war das Wochenende vor einem Seminar für Persönlichkeitsentwicklung und ehrlich gesagt: Ich hatte überhaupt keine Lust hinzugehen.

Ich wollte die Tickets verkaufen, habe auch versucht, jemanden zu finden, der sie mir abkauft – erfolglos. Irgendwann dachte ich mir: Na gut, dann gehe ich halt doch. Was soll’s.

Und wie das Leben manchmal so spielt, passieren genau in solchen Momenten die größten Veränderungen…

Per Zufall war dort ein Mitarbeiter von younity (einer Online-Plattform für spirituelle Inhalte), mit dem ich ins Gespräch kam. Irgendwann sagte er: „Du solltest dich bei uns bewerben.“

Ich lachte, wie man das eben tut, wenn so ein Vorschlag völlig aus dem Nichts kommt. „Jaja, mache ich“, antwortete ich – und machte es natürlich nicht.

Doch er ließ nicht locker. Ein paar Tage später sprach er mich erneut an und ermutigte mich, den Schritt zu gehen.

Seine Überzeugung ließ mich nicht los und irgendwann dachte ich: Warum eigentlich nicht?

Also habe ich mich beworben.

Der Start in eine neue Welt

Meine Reise bei younity begann erst einmal ganz unspektakulär. Ich wurde Freelancerin und übernahm administrative Aufgaben. Viel im Hintergrund, nichts Großes – oder so dachte ich.

Doch nach und nach begann ich zu schreiben. Erst hier und da ein bisschen, dann immer mehr. Mails, Webseiten, Werbeanzeigen – plötzlich war das Schreiben ein Teil meiner Arbeit und ich realisierte, dass ich meine Kindheits-Leidenschaft zum Beruf gemacht habe.

In den nächsten zwei Jahren lernte ich, was es heißt, mit Worten zu arbeiten. Ich schrieb nicht nur Texte – ich fand meine Stimme, probierte mich aus und entdeckte, wie kraftvoll Worte sein können.

Die große Frage: Wer will ich als Texterin sein?

Diese Zeit war eine Reise der Selbstfindung. Ich stellte mir oft die Frage: Wer möchte ich als Texterin sein? Was möchte ich durch meine Texte in den Menschen auslösen?

Heute weiß ich es:

  • Ich möchte Menschen berühren.

  • Ich möchte Verbindungen schaffen.

  • Ich möchte meine Gabe nutzen, um so viel Gutes wie möglich in der Welt zu bewirken

Was lernen wir aus dieser Geschichte?

Manchmal bringt uns das Leben genau dorthin, wo wir hingehören – selbst, wenn wir es erst nicht erkennen. Vielleicht sind es Zufälle, vielleicht Führung, vielleicht beides.

P.S. Und manchmal lohnt es sich auch, Menschen zuzuhören, die an dich glauben, bevor du es selbst tust. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an dich mein Lieber, du hast mein Leben für immer verändert. 😊

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